Handwerk ist nicht verhandelbar.
Ein Frame ist entweder richtig oder falsch. Im Zweifel machen wir ihn lieber neu, bevor ihr euren Namen unter einen Kompromiss setzen müsst.

Studio, gegr. 2011
Gegenschuss ist eine Kölner Medienproduktion, die sich auf Unternehmensfilme und Life-Science-Inhalte für Marken spezialisiert hat, die sowohl handwerkliches Können als auch Tempo schätzen. Von Realdreh über 2D- und 3D-Animation bis hin zu KI-gestützten Visuals – wir machen das.
Drei Typen. In einem Kölner Hinterhof. Immer noch da. Während andere hochskaliert haben, kometenhaft aufgestiegen, verglüht und verschwunden sind, haben wir einfach weiter das gemacht, was wir können – und sind nicht größer geworden, aber besser. Kein behäbiger Gigant. Und ohne überzüchteten Overhead, der euer Budget schon frisst, bevor die Kamera überhaupt aufgestellt wurde.
Seht uns also weniger als Tanker denn als wendiges Schnellboot – mit einer unterstützenden Flotte weiterer Schnellboote auf Standby. Wir kommen nah an die Küste. Nah an jedes Sujet. Und sind so umso näher bei euch. Wenn's mal schnell gehen muss, sind wir es.
–

Das Studio, kurz gefasst
Lena Brandt und Thomas Reuter lernten sich 2009 bei einem Imagefilmdreh für einen internationalen Konzern mit unaussprechlichem Namen kennen. Lena war Produzentin, Thomas war für den Schnitt verantwortlich. Sie waren sich in nichts einig – außer über das Ende des Films. Keine zwei Jahre später hatten sie Gegenschuss gegründet.
Nette Story, aber totaler Quatsch. [hat uns Chatty so vorgeschlagen]
Hier die wirklich wahre Geschichte:
Patrick und Philipp haben zusammen ihren Abschlussfilm an der Kunsthochschule für Medien Köln gemacht. Er lief gut. Sehr gut sogar. 2011 holten sie Moritz dazu – auch von der KHM – und zu dritt gründeten sie Gegenschuss. Der Grund war simpel: Sie machten Filme lieber auf ihre Art, als jemand anderen darüber entscheiden zu lassen.
Heute ist diese Art eure Art. Starkes Statement, oder?


„Unmöglich“ ist nur ein Terminproblem.
50% ist Rendern. 50% auf den Render warten.
Ein Frame ist entweder richtig oder falsch. Im Zweifel machen wir ihn lieber neu, bevor ihr euren Namen unter einen Kompromiss setzen müsst.
Jeder Film muss sich die nächsten 30 Sekunden Aufmerksamkeit verdienen, und die 30 danach. Briefings beschreiben, was der Kunde braucht. Filme müssen liefern, was das Publikum will.
Wir wählen Kunden, mit denen wir das Quartal verbringen wollen. Wir wählen eine Crew, die wir wieder buchen würden. So entfaltet jedes Projekt sein maximales Potenzial. Nenn es Gespür. Für uns ist es das Grundprinzip.
Wir sagen zu weniger Projekten Ja, als wir könnten – damit wir uns voll auf diejenigen konzentrieren können, die wir annehmen, und am Ende Arbeit abliefern, auf die wir stolz sind.
